Die Fachschule für Wirtschaft
- berufsbegleitend -
Fachrichtung Betriebswirtschaft
Schwerpunkt Absatzwirtschaft
Ansprechpartner:
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Aloysius Hag |
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Dietgard Reith |
Fachberater(in) für nachhaltiges Wirtschaften (FANWI)
KOMPETENZEN |
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Zu entwickelnde Kompetenzen im Rahmen der Qualifizierung des Fachberaters für nachhaltiges Wirtschaften
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Die Studierenden können die Unternehmung als ein soziotechnisches System mit Subsystemen, Elementen, Stakeholdern, und Zielen und den sich daraus ergebenden Beziehungen beschreiben.
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Die Studierenden kennen die Dimensionen und Konzepte nachhaltigen Wirtschaftens und können diese argumentativ vertreten.
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Die Studierenden können die Entwicklung von optimierten Geschäftsprozessen unterstützen. Sie differenzieren dabei zwischen Kernprozessen, Managementprozessen und Unterstützungsprozessen.
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Die Studierenden wirken an der Formulierung der Unternehmensziele nach einer Unternehmens- und Umfeldanalyse und -prognose mit. Sie begleiten die Entwicklung von Strategien zur Erreichung der Ziele.
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Die Studierenden verfügen über Informationen zur Steuerung betrieblicher Prozesse mit Hilfe geeigneter Controllinginstrumente.
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Die Studierenden erkennen die vielfältigen rechtlichen Verknüpfungen der Unternehmung mit seinem Umsystem und erlernen grundlegende Techniken zur Interpretation und Anwendung von Gesetzestexten.
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Die Studierenden bilden Güter-, Informations- und Werteströme mit geeigneten Techniken ab, recherchieren und dokumentieren Informationen über wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen von Geschäftsprozessen. Sie wirken bei der Optimierung des Forderungsmanagements mit, erstellen deskriptive Statistiken und werten diese aus.
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Die Studierenden wirken bei der Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten mit.
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Die Studierenden beschaffen Informationen aus dem Internet, filtern diese problemrelevant und werten sie aus. Sie setzen dabei den Nachhaltigkeitsgedanken in der Unternehmung planvoll um.
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Die Studierenden besitzen die die Fähigkeit, konstruktiv, effektiv und bewusst zu kommunizieren. Sie wenden Kommunikationskonzpte und –modelle wirkungsvoll an, um sich verständlich und empfängerorientiert verbal, schriftlich und medial-visuell auszudrücken.
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Die Studierenden können sich im interkulturellen Kontext bewegen. Bei der Zusammenarbeit mit Menschen aus fremden Kulturen können sie deren spezifische Konzepte der Wahrnehmung, des Denkens, Fühlens und Handelns erfassen und begreifen. Frühere Erfahrungen werden frei von Vorurteilen miteinbezogen und erweitert, die Bereitschaft zum Dazulernen ist ausgeprägt.
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